Ein geeigneter Füllstandssensor misst den Bunker beim belieferten Kunden.
Hackschnitzelbunker-Füllstand sehen und Nachlieferungen früher planen.
HOLZPLANER24 prüft ein neues Modul für Hackschnitzellieferbetriebe: Der Endkunde gibt die Messdaten seines Bunkers frei, der Lieferant erkennt den Füllstand in HOLZPLANER24 und kann die nächste Lieferung rechtzeitig mit dem Kunden abstimmen.
Vom Sensor am Kundenbunker bis zur geplanten Lieferung.
HOLZPLANER24 soll keine Sensor-App ersetzen. Die Idee ist, freigegebene Füllstandsdaten mit dem bestehenden Auftrags-, Touren- und Rechnungsprozess des Lieferbetriebs zu verbinden.
Der Endkunde stimmt zu, dass sein ausgewählter Lieferant diese Messstelle sehen darf.
Der Lieferant erkennt den freigegebenen Bunkerstand in HOLZPLANER24.
Bei niedrigem Bestand nimmt der Lieferant Kontakt auf und vereinbart die Nachlieferung.
Geplant: Auftrag, Tour, Lieferschein und Rechnung auf Basis der vereinbarten Lieferung weiterführen.
Der Lieferant ist der HOLZPLANER24-Kunde.
Der Sensor sitzt nicht beim Lieferbetrieb, sondern beim Endkunden am Hackschnitzelbunker. Der Mehrwert für den Lieferanten entsteht durch den Überblick über freigegebene Kundenbunker und die Verbindung mit seinen bestehenden Betriebsabläufen.
| Kunde | Hotel Adler |
| Aktueller Füllstand | 21 % |
| Letzte Messung | vor 18 Min. |
| Status | Lieferbedarf prüfen |
Messdaten nicht einfach übernehmen – sondern gezielt freigeben.
Die geplante Lösung setzt voraus, dass der Endkunde den Zugriff auf seine Messstelle beziehungsweise den Füllstand für den ausgewählten Lieferanten freigibt. Eine konkrete technische Freigabelogik ist Bestandteil der Pilotprüfung.
Die Sensor- und API-Anbindung ist derzeit nicht Bestandteil der produktiven HOLZPLANER24-Beta. Wir prüfen Anbieter, Schnittstellen und Pilotbetriebe.
Die endgültige technische und datenschutzrechtliche Umsetzung wird erst nach erfolgreicher Pilotprüfung freigegeben.Aus dem Füllstand soll ein sinnvoller betrieblicher Prozess werden.
Eine reine Prozentanzeige löst noch kein Lieferproblem. Der geplante Mehrwert von HOLZPLANER24 beginnt danach: den Kunden kontaktieren, Liefermenge und Termin festlegen und die vereinbarte Lieferung im bestehenden System weiterbearbeiten.
Automatische Bestellungen ohne Kundenabstimmung sind derzeit nicht vorgesehen. Der Lieferant soll die Kontrolle über die tatsächliche Lieferung behalten.
Füllstandsdaten sollen nicht isoliert bleiben.
Das geplante Modul baut auf der bestehenden Hackschnitzel Software auf. Produktion, Lager, Kunden, Aufträge, Auslieferung und Rechnung bleiben im selben System. Die Bunkerdaten sollen später einen zusätzlichen Impuls für die Lieferplanung liefern.

Wir wollen das Modul mit echten Lieferbetrieben entwickeln.
Besonders interessant sind Hackschnitzelbetriebe, die bereits Kunden mit eigenen Bunkern beliefern. Für die Pilotplanung möchten wir wissen, wie viele Kundenbunker betreut werden, welche Sensorlösungen bereits vorhanden sind und wie heute Nachlieferungen abgestimmt werden.
Auch kleine Lieferbetriebe sind für den Praxischeck interessant.
Hier kann ein zentraler Überblick bereits deutlich Zeit sparen.
Mehrere Bunker und Liefertermine machen digitale Priorisierung besonders interessant.
Bei vielen Messstellen werden Schnittstellen, Rechte und Tourenplanung besonders wichtig.
Häufige Fragen zu Kundenbunkern und Füllständen.
Was bereits feststeht – und was erst im Pilot technisch geprüft wird.
Ist die Kundenbunker-Füllstandsüberwachung bereits verfügbar?
Nein. Sie befindet sich aktuell in Bedarfsermittlung, technischer Prüfung und Pilotvorbereitung. Die bestehende HOLZPLANER24-Beta enthält noch keine Live-Sensordaten.
Wer bezahlt beziehungsweise betreibt den Sensor?
Das hängt vom jeweiligen Sensoranbieter und Versorgungsmodell ab. Grundsätzlich sitzt der Sensor beim Endkunden. HOLZPLANER24 plant derzeit keinen eigenen Hardwareverkauf; Hardware-, Mobilfunk- und Plattformkosten des Sensoranbieters sind getrennt zu betrachten.
Kann jeder Lieferant die Messdaten eines Kunden sehen?
Nein. Geplant ist eine gezielte Freigabe durch den Endkunden für einen ausgewählten Lieferbetrieb beziehungsweise konkrete Messstellen. Die genaue technische Berechtigungslogik wird im Pilot geprüft.
Was passiert bei niedrigem Füllstand?
Der Lieferant soll den Lieferbedarf erkennen und die Nachlieferung mit dem Kunden abstimmen können. Anschließend soll die vereinbarte Lieferung im bestehenden HOLZPLANER24-Prozess weitergeführt werden.
Welche Sensorhersteller werden unterstützt?
Eine abschließende Herstellerliste gibt es noch nicht. HOLZPLANER24 prüft herstellerunabhängige Schnittstellen und konkrete API-Pilotmöglichkeiten. Eine Integration wird erst nach technischer Prüfung freigegeben.
Wie kann ich Pilotbetrieb werden?
Hackschnitzellieferbetriebe können ihr Interesse per E-Mail an kontakt@sz-digital-lab.de melden. Hilfreich sind Angaben dazu, wie viele Kundenbunker beliefert werden und ob dort bereits Füllstandssensoren vorhanden sind.
Passt HOLZPLANER24 zu Ihrem Betrieb?
Die Software soll bestehende Abläufe vereinfachen und Informationen entlang des Auftrags zusammenhalten. Sie ersetzt keine Steuerberatung oder spezialisierte Fachsysteme, die außerhalb dieses Betriebsablaufs liegen.
Gesucht: Lieferbetriebe mit echten Kundenbunkern und Interesse am Pilot.
Kein Ersatz für die Sensorplattform – sondern die Verbindung zum Betriebsablauf.
Beliefern Sie Kunden mit eigenen Hackschnitzelbunkern?
Dann möchten wir Ihren Praxisablauf kennenlernen. Melden Sie sich als möglicher Pilotbetrieb und helfen Sie mit, Füllstand, Lieferplanung und Abrechnung sinnvoll miteinander zu verbinden.