Pilot in Entwicklung · Kundenbunker Hackschnitzel

Hackschnitzelbunker-Füllstand sehen und Nachlieferungen früher planen.

HOLZPLANER24 prüft ein neues Modul für Hackschnitzellieferbetriebe: Der Endkunde gibt die Messdaten seines Bunkers frei, der Lieferant erkennt den Füllstand in HOLZPLANER24 und kann die nächste Lieferung rechtzeitig mit dem Kunden abstimmen.

Sensor beim EndkundenFreigabe durch EndkundenFüllstand beim LieferantenLieferung daraus planen
HOLZPLANER24 · KundenbunkerKonzeptdarstellung
Hotel Adler21 %Lieferbedarf prüfen
Hof Müller63 %Bestand ausreichend
Gemeindehalle34 %bald abstimmen
Freigegebene Bunker12Beispieldaten
Geplante Lieferhinweise
Hotel Adler · 21 %kritisch
Gemeindehalle · 34 %beobachten
Hof Müller · 63 %ok
Endkunde behält die KontrolleNur freigegebene Messstellen sollen sichtbar werden.
Lieferant arbeitet in HOLZPLANER24Kein separates Füllstands-Dashboard für den Betriebsablauf nötig.
Lieferbedarf früher erkennenNicht erst reagieren, wenn der Bunker fast leer ist.
Vom Hinweis zum AuftragGeplant: Lieferung abstimmen und betrieblich weiterführen.
Geplanter Ablauf

Vom Sensor am Kundenbunker bis zur geplanten Lieferung.

HOLZPLANER24 soll keine Sensor-App ersetzen. Die Idee ist, freigegebene Füllstandsdaten mit dem bestehenden Auftrags-, Touren- und Rechnungsprozess des Lieferbetriebs zu verbinden.

01Sensor beim Endkunden

Ein geeigneter Füllstandssensor misst den Bunker beim belieferten Kunden.

02Daten freigeben

Der Endkunde stimmt zu, dass sein ausgewählter Lieferant diese Messstelle sehen darf.

03Füllstand sehen

Der Lieferant erkennt den freigegebenen Bunkerstand in HOLZPLANER24.

04Lieferung abstimmen

Bei niedrigem Bestand nimmt der Lieferant Kontakt auf und vereinbart die Nachlieferung.

05Betriebsablauf fortführen

Geplant: Auftrag, Tour, Lieferschein und Rechnung auf Basis der vereinbarten Lieferung weiterführen.

Für Hackschnitzellieferbetriebe

Der Lieferant ist der HOLZPLANER24-Kunde.

Der Sensor sitzt nicht beim Lieferbetrieb, sondern beim Endkunden am Hackschnitzelbunker. Der Mehrwert für den Lieferanten entsteht durch den Überblick über freigegebene Kundenbunker und die Verbindung mit seinen bestehenden Betriebsabläufen.

✓ Kunde und Bunker eindeutig zuordnen✓ freigegebenen Füllstand zentral sehen✓ Mindeststand beziehungsweise Lieferbedarf erkennen✓ Kunde rechtzeitig kontaktieren✓ Lieferung anschließend im normalen HOLZPLANER24-Ablauf bearbeiten
Kundenbunker · BeispielKonzeptdarstellung
KundeHotel Adler
Aktueller Füllstand21 %
Letzte Messungvor 18 Min.
StatusLieferbedarf prüfen
Nächster SchrittKunde kontaktieren
Datenschutz & Freigabe

Messdaten nicht einfach übernehmen – sondern gezielt freigeben.

Die geplante Lösung setzt voraus, dass der Endkunde den Zugriff auf seine Messstelle beziehungsweise den Füllstand für den ausgewählten Lieferanten freigibt. Eine konkrete technische Freigabelogik ist Bestandteil der Pilotprüfung.

✓ keine ungefragte Einsicht in Kundensensoren✓ Zuordnung zu einem konkreten Lieferbetrieb✓ nur für den Versorgungs- und Lieferprozess relevante Daten✓ Widerruf beziehungsweise Entzug der Freigabe soll berücksichtigt werden
WichtigNoch keine Live-Funktion

Die Sensor- und API-Anbindung ist derzeit nicht Bestandteil der produktiven HOLZPLANER24-Beta. Wir prüfen Anbieter, Schnittstellen und Pilotbetriebe.

Die endgültige technische und datenschutzrechtliche Umsetzung wird erst nach erfolgreicher Pilotprüfung freigegeben.
Hackschnitzel Lieferung planen

Aus dem Füllstand soll ein sinnvoller betrieblicher Prozess werden.

Eine reine Prozentanzeige löst noch kein Lieferproblem. Der geplante Mehrwert von HOLZPLANER24 beginnt danach: den Kunden kontaktieren, Liefermenge und Termin festlegen und die vereinbarte Lieferung im bestehenden System weiterbearbeiten.

KundenbunkerFüllstandKundenkontaktLieferterminAuftragTourRechnung

Automatische Bestellungen ohne Kundenabstimmung sind derzeit nicht vorgesehen. Der Lieferant soll die Kontrolle über die tatsächliche Lieferung behalten.

08:26HOLZPLANER24
KundeHotel Adler
Füllstand21 %
StatusLieferbedarf prüfen
Geplante AktionLieferung abstimmen
Kunde kontaktieren
Teil der Hackschnitzel-Betriebssoftware

Füllstandsdaten sollen nicht isoliert bleiben.

Das geplante Modul baut auf der bestehenden Hackschnitzel Software auf. Produktion, Lager, Kunden, Aufträge, Auslieferung und Rechnung bleiben im selben System. Die Bunkerdaten sollen später einen zusätzlichen Impuls für die Lieferplanung liefern.

Hackschnitzel Software ansehen →

HOLZPLANER24 Dashboard für Hackschnitzel- und Lieferbetriebe
Pilotbetriebe gesucht

Wir wollen das Modul mit echten Lieferbetrieben entwickeln.

Besonders interessant sind Hackschnitzelbetriebe, die bereits Kunden mit eigenen Bunkern beliefern. Für die Pilotplanung möchten wir wissen, wie viele Kundenbunker betreut werden, welche Sensorlösungen bereits vorhanden sind und wie heute Nachlieferungen abgestimmt werden.

1–5Erste Kundenbunker

Auch kleine Lieferbetriebe sind für den Praxischeck interessant.

6–20Regelmäßige Versorgung

Hier kann ein zentraler Überblick bereits deutlich Zeit sparen.

21–50Hohes Potenzial

Mehrere Bunker und Liefertermine machen digitale Priorisierung besonders interessant.

50+Skalierbare Versorgung

Bei vielen Messstellen werden Schnittstellen, Rechte und Tourenplanung besonders wichtig.

FAQ

Häufige Fragen zu Kundenbunkern und Füllständen.

Was bereits feststeht – und was erst im Pilot technisch geprüft wird.

Ist die Kundenbunker-Füllstandsüberwachung bereits verfügbar?

Nein. Sie befindet sich aktuell in Bedarfsermittlung, technischer Prüfung und Pilotvorbereitung. Die bestehende HOLZPLANER24-Beta enthält noch keine Live-Sensordaten.

Wer bezahlt beziehungsweise betreibt den Sensor?

Das hängt vom jeweiligen Sensoranbieter und Versorgungsmodell ab. Grundsätzlich sitzt der Sensor beim Endkunden. HOLZPLANER24 plant derzeit keinen eigenen Hardwareverkauf; Hardware-, Mobilfunk- und Plattformkosten des Sensoranbieters sind getrennt zu betrachten.

Kann jeder Lieferant die Messdaten eines Kunden sehen?

Nein. Geplant ist eine gezielte Freigabe durch den Endkunden für einen ausgewählten Lieferbetrieb beziehungsweise konkrete Messstellen. Die genaue technische Berechtigungslogik wird im Pilot geprüft.

Was passiert bei niedrigem Füllstand?

Der Lieferant soll den Lieferbedarf erkennen und die Nachlieferung mit dem Kunden abstimmen können. Anschließend soll die vereinbarte Lieferung im bestehenden HOLZPLANER24-Prozess weitergeführt werden.

Welche Sensorhersteller werden unterstützt?

Eine abschließende Herstellerliste gibt es noch nicht. HOLZPLANER24 prüft herstellerunabhängige Schnittstellen und konkrete API-Pilotmöglichkeiten. Eine Integration wird erst nach technischer Prüfung freigegeben.

Wie kann ich Pilotbetrieb werden?

Hackschnitzellieferbetriebe können ihr Interesse per E-Mail an kontakt@sz-digital-lab.de melden. Hilfreich sind Angaben dazu, wie viele Kundenbunker beliefert werden und ob dort bereits Füllstandssensoren vorhanden sind.

Praxis statt Funktionsliste

Passt HOLZPLANER24 zu Ihrem Betrieb?

Die Software soll bestehende Abläufe vereinfachen und Informationen entlang des Auftrags zusammenhalten. Sie ersetzt keine Steuerberatung oder spezialisierte Fachsysteme, die außerhalb dieses Betriebsablaufs liegen.

Gesucht: Lieferbetriebe mit echten Kundenbunkern und Interesse am Pilot.

Hackschnitzellieferanten mit EndkundenbunkernBetriebe mit wenigen oder vielen VersorgungsstellenUnternehmen mit vorhandenen oder geplanten SensorenLieferbetriebe, die Nachlieferungen heute manuell abstimmen

Kein Ersatz für die Sensorplattform – sondern die Verbindung zum Betriebsablauf.

Sensor-App bleibt für Messung und Gerät zuständigHOLZPLANER24 soll nur freigegebene Werte übernehmenLieferant plant weiterhin die tatsächliche LieferungAuftrag, Tour, Lieferschein und Rechnung bleiben im Betriebssystem
HOLZPLANER24 Kundenbunker-Pilot

Beliefern Sie Kunden mit eigenen Hackschnitzelbunkern?

Dann möchten wir Ihren Praxisablauf kennenlernen. Melden Sie sich als möglicher Pilotbetrieb und helfen Sie mit, Füllstand, Lieferplanung und Abrechnung sinnvoll miteinander zu verbinden.